Es ist die Sucht die dich treibt,
die dich fest hält,
die dich nicht los lässt,
immer wieder,
sie fesselt dich,
nimmt dich gefangen
und führt dich langsam und qualvoll ins Elend.
die dich fest hält,
die dich nicht los lässt,
immer wieder,
sie fesselt dich,
nimmt dich gefangen
und führt dich langsam und qualvoll ins Elend.
© Steppenwölfin
Wieder sitze ich hier.
Wieder fühle ich mich einsam.
Wieder denke ich nichts wert zu sein.
Wieder fühle ich mich schwach.
Wieder sehe ich keine Farben.
Wieder fühle ich mich hilflos.
Wieder höre ich nur die furchtbaren Worte.
Wieder fühle ich mich überfordert.
Wieder wünsche ich mir nicht mehr hier zu sein.
Wieder fühle ich mich untragbar.
Wieder bin ich traurig.
Wieder fühle ich mich haltlos.
Wieder kann ich nicht schlafen.
Wieder fühle ich mich krank.
Wieder schneide ich mich mit meiner Rasierklinge
Wieder fühle ich anfangs keinen Schmerz.
Wieder trifft er mich nach ein paar Sekunden wie aus dem Nichts.
Wieder sehe ich plötzlich alles klar.
Wieder fühle ich mich auf einmal lebendig.
Wieder hat mich mein bester Freund aus dem Tiefschnee an die Oberfläche gezogen um kurz
Luft zu holen.
Wieder wiederhole ich den ganzen Vorgang ein paar Mal.
Wieder bin ich im ersten Moment stolz darauf.
Wieder entstehen Narben auf meinem Körper.
Wieder verabscheue ich mich dafür.
Wieder fühle ich mich einsam.
Wieder denke ich nichts wert zu sein.
Wieder fühle ich mich schwach.
Wieder sehe ich keine Farben.
Wieder fühle ich mich hilflos.
Wieder höre ich nur die furchtbaren Worte.
Wieder fühle ich mich überfordert.
Wieder wünsche ich mir nicht mehr hier zu sein.
Wieder fühle ich mich untragbar.
Wieder bin ich traurig.
Wieder fühle ich mich haltlos.
Wieder kann ich nicht schlafen.
Wieder fühle ich mich krank.
Wieder schneide ich mich mit meiner Rasierklinge
Wieder fühle ich anfangs keinen Schmerz.
Wieder trifft er mich nach ein paar Sekunden wie aus dem Nichts.
Wieder sehe ich plötzlich alles klar.
Wieder fühle ich mich auf einmal lebendig.
Wieder hat mich mein bester Freund aus dem Tiefschnee an die Oberfläche gezogen um kurz
Luft zu holen.
Wieder wiederhole ich den ganzen Vorgang ein paar Mal.
Wieder bin ich im ersten Moment stolz darauf.
Wieder entstehen Narben auf meinem Körper.
Wieder verabscheue ich mich dafür.
Wieder werde ich es tun.

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