Ich liebe Zitate. Und mittlerweile hab ich schon eine relativ große Sammlung an Zitaten zu allen möglichen Themen, aus den verschiedensten Jahrhunderten und von den unterschiedlichsten Menschen.
Hab mal ein paar zum Thema SVV, Narben, Wunden etc. rausgesucht. Vielleicht gefällt dem ein oder anderen ja etwas davon.
Ist bei mir einfach zur Zeit wieder ein sehr aktuelles Thema. Leider.
Ist bei mir einfach zur Zeit wieder ein sehr aktuelles Thema. Leider.
Aber
dann erfasste sie der besondere Moment. Es war, wie wenn sie sich schnitt, der
Schmerz nahm zu, bis sie ihn kaum noch
ertragen konnte … und dann kippte er plötzlich. Und unter der Qual kam wieder
diese seltsame Klarheit hervor, als habe die Welt sich in etwas verändert, das
absoluten Sinn ergab.
(Tally – Special/Scott
Westerfeld)
Doch Narben sind mehr als Erinnerungen an ehemalige Wunden.
Sie sind auch der Beweis für Heilung.
(Smoky Barrett – Der Todeskünstler/Cody
McFadyen)
Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst
ertragen kann. Eine Klinge kann nie so verletzend sein, wie Worte von jemandem,
den man liebt.
(Unbekannt)
Es gibt nichts, was sich lebendiger anfühlt, als zu sterben.
Denn wenn man merkt, dass man verblutet, wenn alles anfängt, sich zu drehen und
die Farben sich in Luft auflösen, dann weiß man, dass man am Leben ist. Und
wenn man Glück hat, dann kann man die Schnitte wieder zusammenkleben, dann hat
man eine neue Chance – oder die gleiche noch mal.
(Bevor ich falle – Lilly
Lindner)
Meine zerstückelte Haut ist nichts weiter als ein Bruchteil
der Scherben, nach denen ich mich benenne. Aber wen interessiert ein kaputtes
Mädchen. Das wäre vielleicht Stoff für ein enthüllendes Buch. Doch einlullender
Stoff in Form von Tabletten wäre mir wesentlich lieber.
(Bevor ich falle –
Lilly Lindner)
Obwohl sie bedauerte, dass ihre Arme nicht mehr glatt waren
und nicht länger die bewundernden Blicke der Männer auf sich ziehen würden, war
sie auch stolz auf die Narben.
(Nasuada in Eragon, Das Erbe der Macht/
Christopher Paolini)
Zahlreiche Narben, dünn und weiß, zeichneten seine Haut wie
Kratzer einen oft benutzten Stuhl oder Tisch.
(Eragon, Das Erbe der Macht/
Christopher Paolini)
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